Bericht 02

Maja

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Hallo Anja, bei uns läut es mit Maja super. Sie hat sich ganz toll bei
uns eingelebt. Es ist ein wahnsinnig verschmuster Hund der immer bei uns
sein will. In der Hundeschule klappt es einigermaßen. Sitz klappt
gut,(wenn sie will), Platz so lala. Wenn wir sie rufen kommt sie
meistens, und das ist ja auch das wichtigste.


Neron

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Neron mit seinem neuen Frauchen. Er geniesst sein Leben in Deutschland in
vollen Zügen und macht seinen Menschen viel Freude.


Paco

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Hallo Anja,
wollte mich mal bei dir melden - haben uns bei der Übergabe; im Tierheim
Ludwigsburg kurz kennengelernt... - und dir sagen, dass es dem Troy, der
jetzt Paco heißt, echt so richtig gut geht udn er in Lotte eine gute
Freundin gefunden hat, na jaund bei uns ein schönes Zuhause. Leider ist er
noch kein Freund unserer Katzen geworden, die zwischenzeitlich die Flicht
ergreifen - leider, denn natürlich gefällt ihm das...

 

Polly

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Sind überglücklich mit unserer Polly und freuen uns jeden Tag das wir sie
bei uns haben dürfen.

Anbei ein Bild bei ihrem ersten Campingausflug


Sara

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Hallo Anja,

anbei drei Bilder auf denen sich unser Familienleben mit Tara abspielt:
auf dem ersten siehst Du unseren Sohn Marcel und seine allerbeste Freundin Tara
auf dem zweiten siehst du meinen Rücken und mein ständiger Begleiter Tara
auf dem dritten den Spaß den mein Mann mit Tara machte.

Jetzt stehn wir wieder kurz vor dem Sommerurlaub in die Alpen und packen
unser Wohnmobil - und Tara passt auf und liegt am Auto, damit sie ja mitkommt.
Apropos Urlaub. Im Winterurlaub waren wir mit dem Wohnmobil im Schnee - da
ist Tara völlig aus sich heraus und hatte riesen Spaß.

Wir hätten's nicht besser erwischen können. Nochmals danke.


Spirou

Alter: 1,5 Jahr

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Nationalität: Spanisch

Spirou in seinem neuen zu Hause in der Schweiz. Der kleine Mann macht
seinen Besitzern sehr viel Freude und die Hundedamen lieben ihn alle :-)


Name: Dover

Alter: ca. 2 Jahre

Herkunft: Spanien

Dover

Hallo, ich bin Dover, neuerdings auch Dovie und The Spanish Tornado genannt. Nach einem ziemlich anstrengenden Hin und Her lebe ich nun seit knapp vier Wochen bei meinen neuen Menschen. Sie haben mir gesagt, dass ich für immer hier bei ihnen bleiben darf. Das gefällt mir, denn ich glaube, die beiden sind ganz in Ordnung. Damit Ihr alle einen Eindruck davon bekommt, wie es mir hier ergeht, beschreibe ich Euch einen ganz normalen Tag im mittel- und oberfränkischen Grenzgebiet.

Morgens gegen sechs Uhr gibt es immer einen kurzen ohrenbetäubenden Lärm, der mich aus meinen Träumen von Mauselöchern und Futterdosen reißt. Immerhin scheinen meine Menschen dadurch auch zur Besinnung zu kommen. Jedenfalls bekommen Sie mit, wenn ich die Pflanzen neben dem Bett anfresse. Ich weiß, ich soll das nicht tun, aber es ist ein bewährtes Druckmittel, um an mein Frühstück zu kommen. Ich bin der erste, der hier etwas zu essen bekommt. Wenn ich dann fertig bin, fangen auch meine Menschen mit dem Frühstück an, und ich kann mir genauestens ansehen, was sie so auf ihren Tellern liegen haben. Die beiden passen aber gut auf ihre Sachen auf.

Ich muss dazu sagen, dass ich aus Andalusien komme, wo ich um mein Essen kämpfen musste. Darum versuche ich hier auch ständig, an etwas essbares zu kommen. Meine Menschen sagen, sie würden mich ab jetzt immer zweimal täglich füttern, zwischendurch soll es kleine Snacks geben. So müsste ich mir um mein Essen keine Sorgen machen, aber ich gehe im Moment lieber noch auf Nummer sicher.

Wenn die Menschen mit dem Frühstück fertig sind, spielen wir. Eine gute halbe Stunde lang jage und fange ich Papierkügelchen und knisternde Säckchen  am meisten aber hat es mir der Stock mit den Lederfetzen angetan. Den hole ich unter jedem Teppich und aus sämtlichen Regalfächern hervor. Das macht mir sehr viel Spaß.

Anschließend ruhe ich mich aus. Wenn meine Menschen ausgeflogen sind oder oben im Büro sitzen, kann ich mich inzwischen ganz gut entspannen. Die haben hier viele Kissen und Decken, auf denen ich schlafen kann.

Am späten Nachmittag essen die beiden wieder. Ich bekomme auch eine Kleinigkeit. Dann sehe ich mich wieder auf ihrem Tisch um. Ungefähr zehn mal heben sie mich dann wieder herunter und setzen mich auf meine Decke neben dem Tisch oder auch zu sich auf den Schoß. Beim elften Mal muss ich dann aber immer vor die Türe. Dann schaue ich zum Fenster heraus und beobachte die Nachbarn, die Vögel und andere Tiere im Garten. Wenn ich etwas ruhiger geworden bin, wollen meine Menschen mit mir im Garten spazieren gehen. Mal sehen, was es da alles zu sehen und zu riechen gibt.

Am Abend bekomme ich dann wieder einen vollen Napf mit Futter. Meine Menschen laufen solange planlos durch das Haus und tun irgendwelche merkwürdigen Dinge. Besonders seltsam finde ich den Kasten, in dem es regnet. Doch wenn sie endlich mit allem fertig sind, spielen wir wieder. Es gibt hier viele tolle Verstecke, in denen ich lauern kann, Schränke und einen Ofen zum klettern und Dachbalken zum Balancieren.

Wenn es draußen dunkel wird, legen wir uns alle zusammen aufs Sofa und schlafen ein. Nach ein paar Stunden wechseln meine Menschen dann ihren Schlafplatz. Ich gehe dann entweder mit oder schlafe auf dem Sofa weiter vorher bekomme ich aber noch meinen Mitternachtssnack, denn ich würde ihnen sonst keine Ruhe lassen.

 

Dann träume ich wieder, bis es langsam hell wird und ich hungrig werde...

 


 

Name: Kitty

Alter: ca. 2 Jahre

Herkunft: Spanien


Hallo liebe Fr. Förster und liebes Tierheim aus Spanien,

jetzt ist Kitty (die jetzt Layla heisst ) schon über eine Woche bei uns, und es läuft echt super.

Sie war von Anfang an ziemlich stubenrein, lernt sehr schnell und das beste ist das es super mit meinen 4 Katzen klappt.

Ihr Freund, Nacho (der Hund meiner Schwester) wohnt mit im Haus und wird überschwenglich begrüsst wenn sie sich sehen.

Getobt wird dann im Garten und auf Wald wegen und Wiesen.

Hier kann man sehr schön sehr viele unterschiedliche Wege laufen die nur 5 min entfernt sind, andere Hunde trifft man hier auch zum toben.. ; )

Und Layla geht super gerne Gassi und ich habe festgestellt das sie voll auf Bälle steht, so nen Stoffhund hat sie noch total gern aber den hat sie schon ein Auge weg gebissen (aus Stoff,kein Plastik)

gestern waren wir mit ihr am See, von wasserscheuheit keine Spur und danach haben sie sich schön im Sand gewelzt.

Auf jeden Fall ist Layla der perfekte Hund für uns, und wir haben uns super gefreut das sie bei uns einziehen durfte!Danke für Alles.

 

 


Name: Shadow//Chanel

Hehrkunft:  Spanien

Ich habe meine Shadow am 19. April 2009 vom Flughafen Stuttgart abgeholt. Als ich mich niederbeugte zu ihrer Box und meine Hand ausstreckte, leckte sie meine Fingerspitzen, - wohl mit der letzten Spucke, die sie noch hatte,- voll Vertrauen in ihr neues Leben. -

Hier im Südschwarzwald angekommen, war sie überrascht von der Umgebung, von den Wiesen, von den Kühen, von allem. Sie macht Luftsprünge vor Freude und ffliegt  über die Hänge in ihrer neuen Freiheit.

Ein Leben ohne sie kann ich mir nicht mehr vorstellen. Aufmerksam, lernbegierig von Anfang an, gut verträglich mit allen Zwei- und Vierbeinern. Obwohl, -zunächst geriet sie in Panik, wenn sie einem Mann begegnete. Ihr erster Halter hatte ihre Ohren kupiert und ihre Rute verstümmelt, so dass sie den Regen hasst, weil ihr der in die Ohren rinnt. Da hilft leider kein Regenmäntelchen, das verdeckt dann auch ihre Augen. Aber getreulich nimmt sie alles hin, sieht, dass ihr nie wieder jemand wehtun wird. Und so will sie jedem männlichen Wesen zeigen, dass sie verziehen hat und begrüßt auch Männer freundlich.

Als ich kurz nach ihrer Ankunft noch einen kleinen Pflegehund aus Granada aufnahm bis zur Vermittlung, hat sie deutlich Verlustängste gezeigt.In diesem Jahr 2010 war es nicht mehr ganz so schlimm, als wieder ein kleiner Hund bei uns lebte bis zu seiner Vermittlung. Sie war ihm große Schwester/Mutter, Vorbild, er hat alles von ihr gelernt, bis er reiif war für eine eigene Familie, und die hat er gefunden.

Im letzten Jahr ging es mir nicht gut, und Shadow hat mich jeden Tag mit unendlicher Liebe und Hingabe getröstet.

Ein Leben ohne sie kann ich mir nicht mehr vorstellen. - Christine Simson